Spannende Einblicke beim DiKo-Sommerfest

D.Lehmann
Gruppenbild DiKo-Sommerfest
Quelle
Digital-Kompass

Der Digital-Kompass ist seit mehreren Jahren für Seniorinnen und Senioren eine kompetente Anlaufstelle, um Fragen rund um das Internet und Co. stellen zu können oder digitale Angebote sogar selbst auszuprobieren. Deutschlandweit entstehen derzeit 75 Standorte, an denen Menschen von Internetlotsen dabei Unterstützung erhalten. 45 Standorte des Digital-Kompass wurden bisher ausgewählt, 30 wurden mittlerweile eröffnet.

Grund genug, auf das bisher Erreichte anzustoßen und auch einmal abseits der Schulungen vor Ort und der Webinare einmal miteinander in Kontakt zu treten. Gemeinsam mit 17 Standortkoordinatorinnen und -koordinatoren aus ganz Deutschland feierten wir daher Ende August in Berlin ein Sommerfest. In gemütlicher Atmosphäre konnten die neuesten Entwicklungen, beispielsweise auf der Webseite, besprochen und Erfahrungen und Wünsche für die Zukunft ausgetauscht werden. Quintessenz aus den Gesprächen: Die Arbeit rund um den Digital-Kompass ist und bleibt wichtig, insbesondere im ländlichen Raum.

BerlKönig, CelverShuttel und Co.: Wer ist am schnellsten?

Passend zum aktuellen Themenquartal Mobilität begann der Nachmittag mit einer kleinen Herausforderung: Welches Team würde wohl am schnellsten zur Besichtigung des Showpavillons der Bundesdruckerei kommen? Zur Wahl standen unter anderem die nicht ganz unumstrittenen E-Roller, die Fahrangebote CleverShuttle und BerlKönig und der klassische ÖPNV. Auch wenn der BerlKönig am Ende die Nase vorn hatte, sind alle ans Ziel gekommen. Und das flexibel, schnell und kostengünstig.

Die spannende Führung vor Ort offenbarte, dass die Bundesdruckerei viel mehr ist als „nur“ der Produzent von Ausweisdokumenten. Innovative Ideen für sichere Identitäten und IT-Lösungen für Unternehmen gehören ebenfalls zum Repertoire der GmbH. Im Anschluss folgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einladung von Günter Voß, den gelungenen Tag beim SeniorenComputerClub Berlin-Mitte ausklingen zu lassen. Hier setzten sich nicht nur die angeregten Unterhaltungen fort, auch kulturell konnte mit Gedichtvorträgen einiges geboten werden.