Autor/ Herausgeber: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI); Polizeiliche Kriminalprävention für Bund und Länder (PROPK)
Erste Seite der Checkliste für den Ernstfall bei einer Infektion mit Schadprogrammen

Oft gelangen Schadprogramme unbemerkt auf ein System, z.B. beim Surfen oder Öffnen von Dateianhängen. Erkennen kann man sie durch ihre Hintergrundaktivitäten: Ihr Rechner oder Ihr Smartphone arbeiten plötzlich viel langsamer oder Spammails werden in Ihrem Namen an Ihre Kontakte gesendet. Dann sollte Sie die Checkliste auf der ersten Seite beherzigen.

Es ist so ziemlich der worst case, also der schlimmster Fall, der in Zukunft eintreten kann, wenn Sie einen Sperrbildschirm mit einer Zahlungsforderung sehen. Zweifelsohne handelt es sich dann um einen Erpressungsversuch nach einer Infektion mit einem Schadprogramm. Die notwendigen Schritte, die Sie dann untenehmen müssen, stehen auf der zweiten Seite. Dort stehen auch sieben Maßnahmen, mit denen Sie in Zukunft einen solchen Ernstfall verhindern können.


Anmerkungen der Redaktion

Auf dieser Übersichtsseite hat das BSI  alle Inhalte aufgeführt, zu denen es Tipps, Checklisten und Empfehlungen gibt.

Medium Dokument/ Flyer
Seitenzahl 2
Material-Art FAQ, Checkliste